Über 15 Jahre wurden im Namen der Bundesregierung jährlich 32 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Schnittstellen zu anderen Branchen ausgezeichnet. Die Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland sind Gründer*innen, Selbständige und Projekte, die mutig und engagiert smarte und innovative Ideen verfolgen. Was die Titelträger*innen verbindet, geht über den unternehmerischen Erfolg hinaus – es ist der gemeinsame Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und mit kreativen Ideen sozialen Impact zu erzielen. Die Auszeichnung ist kein Innovationspreis, sondern legt ihren Fokus auf die Unternehmer*innenpersönlichkeit – denn gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, welche Innovationskraft durch die Vielfalt ihrer Mutmacher*innen, Andersdenker*innen und Wegbereiter*innen hervorgebracht wird.
Hilko Aikens und Dirk Veit stellen den Musikmarkt auf den Kopf! Normalerweise geben Bands bekannt, wann und an welchem Ort sie spielen werden, und der Konzertgänger muss sich danach richten.
Spätestens seit Google die Datenbrille Glass veröffentlicht hat, ist das Thema Augmented Reality (erweiterte Realität) in aller Munde. Das Überlagern der Realitätswahrnehmung durch digitale Inhalte scheint unseren Umgang mit Medien radikal verändern zu kö
Das Unternehmenstheater SpielPlan ist aus einem Traum entstanden: Als Christian Hoffmann 1997 seine Firma gründete, glaubte er schon fest daran, dass Firmen das Theater zur Verbesserung der eigenen Prozesse und Beziehungen benutzen können.
Was es für Restaurants oder Hotels längst gibt, schafft livekritik.de für den Kulturmarkt: eine Online-Plattform, auf der Besucher von Theatern, Konzerten und Shows ihre Meinungen und Eindrücke direkt miteinander teilen können.
Steffen Wick und Simon Detel haben WIDEMUSIC während ihres Musikstudiums gegründet, um der akademischen Enge, wie sie selbst sagen, eine offene, spartenübergreifende Projektwerkstatt entgegenzustellen.
Als Malte Kosub im Jahr 2010 den Musikwettbewerb Talented an seiner Schule veranstaltete, ahnte er nicht, welche Euphorie-Lawine er damit lostreten würde.
Die Produktdesignerinnen Maja Hafner und Katharina Schwarze haben schon im Studium an Projekten zusammengearbeitet und Möbel entwickelt. 2013 fasten sie dann den Entschluss, ein gemeinsames Label für Möbeldesign und Raumgestaltung zu gründen: StudioMok.