Über 15 Jahre wurden im Namen der Bundesregierung jährlich 32 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Schnittstellen zu anderen Branchen ausgezeichnet. Die Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland sind Gründer*innen, Selbständige und Projekte, die mutig und engagiert smarte und innovative Ideen verfolgen. Was die Titelträger*innen verbindet, geht über den unternehmerischen Erfolg hinaus – es ist der gemeinsame Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und mit kreativen Ideen sozialen Impact zu erzielen. Die Auszeichnung ist kein Innovationspreis, sondern legt ihren Fokus auf die Unternehmer*innenpersönlichkeit – denn gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, welche Innovationskraft durch die Vielfalt ihrer Mutmacher*innen, Andersdenker*innen und Wegbereiter*innen hervorgebracht wird.
Diskussionen im Netz sind oft unübersichtlich und der Einstieg ist meist schwierig. Blogs, Foren oder Kommentarfunktionen reihen üblicherweise chronologisch Beitrag an Beitrag.
Philomena Höltkemeier ist Story-Beraterin für Spielfilme und TV-Serien. Sie weiß, wie ein Drehbuch dramaturgisch aufgebaut sein muss, damit es spannend und unterhaltsam ist.
Als Florian Bürkle mit 14 Jahren sein erstes Skateboard geschenkt bekam, ahnte niemand, dass dieses Ereignis der erste Grundstein zum eigenen Unternehmen war.
Die Spieleentwickler Georg Hobmeier und Tilmann Hars haben sich mit ihrem Unternehmen Causa Creations der Entwicklung von künstlerisch hochwertigen Independent Games verschrieben.
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Kristina Wilms und Purcy Marte wollen die Lebensqualität der Betroffenen mit ihrer App ARYA verbessern.