Über 15 Jahre wurden im Namen der Bundesregierung jährlich 32 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Schnittstellen zu anderen Branchen ausgezeichnet. Die Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland sind Gründer*innen, Selbständige und Projekte, die mutig und engagiert smarte und innovative Ideen verfolgen. Was die Titelträger*innen verbindet, geht über den unternehmerischen Erfolg hinaus – es ist der gemeinsame Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und mit kreativen Ideen sozialen Impact zu erzielen. Die Auszeichnung ist kein Innovationspreis, sondern legt ihren Fokus auf die Unternehmer*innenpersönlichkeit – denn gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, welche Innovationskraft durch die Vielfalt ihrer Mutmacher*innen, Andersdenker*innen und Wegbereiter*innen hervorgebracht wird.
Das Team von VRBASE engagiert sich dafür, dass jeder – ob einzelne Person, Start-Up oder Unternehmen – mit Virtual- und Augmented Reality experimentieren und kreativ sein kann.
Per WhatsApp bekommen die User die neuesten News über ihre Lieblingsstars. Promis können damit Sprachnachrichten, Videos, Fotos oder Texte wie im Live-Ticker direkt an ihre Fans schicken.
Die Idee: In Rap-, DJ-ing-, Beatbox- und Graffiti-Workshops bauen geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie Straßenkinder Selbstwert und Selbstbewusstsein auf.
Ein Grafikdesigner, ein Betriebswirt und eine Psychologin haben das Fischbrötchen 2.0 erfunden. Das Team will die Fischbude für die nächsten Generationen updaten.
Das Team um Heyfair will mit seinem Händedesinfektionsgel die Keime besiegen. Ihr Produkt ist nach dem Auftragen für einen kurzen Moment sichtbar und zeigt somit ziemlich genau, wo und wo noch nicht desinfiziert wurde.
TEXLAB schlägt die Brücke zwischen intelligenten Textilien und wirtschaftlicher Umsetzung. Dort kann ein Unternehmen vor der Serienproduktion ein neues Produkt auf seine Marktreife untersuchen lassen.
Von RISK. werden in strukturschwachen und kleinen Städten Gebäude umfunktioniert, um sie für studentisches Wohnen, Studios, Arbeitsplätze sowie experimentelle Freiflächen nutzbar zu machen.
Wo die Linie 94 auch hinfährt, das Ziel ist klar: Menschen mit verschiedenen gesellschaftlichen oder kulturellen Backgrounds einander näherzubringen, um somit der Bildung von Parallelgesellschaften entgegenzuwirken.