talking hands
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talking hands

Team: LAURA MOHN, MARIA MÖLLER (Hessen)

Jahrgang: 2020

MIT DEM DAUMEN LERNEN

Maria Möller und Laura Mohn sind die Gründerinnen von talking hands. Das Start-up hat eine große Mission, die Inklusion von Kindern mit Down-Syndrom und Hör-und Sprachbehinderungen, transportiert durch ein handliches, kleines Produkt: das Daumenkino. Das bedarf einer Erklärung. Bereits während ihres Studiums der visuellen Kommunikation legten die beiden Gründerinnen ihren Fokus auf soziale und gesellschaftliche Themen und lernten, Missstände auf gestalterische Weise wahrzunehmen und ansprechende, effiziente Lösungen zu liefern. Ein Problem, das die beiden umtrieb: Kinder mit Behinderung werden aufgrund erschwerter Kommunikation oft ausgeschlossen. Ihre Lösung: Sie verwandelten Gebärden in Daumenkinos, sodass Kinder mit und ohne Behinderung sie spielend leicht lernen. Nach einem erfolgreichen Testlauf und positivem Feedback entschlossen sich die Gründerinnen, ihre Idee weiterzuverfolgen und zum Unternehmen auszubauen. Nun stehen die beiden vor einem neuen Problem: Ihre Daumenkinos sind ausverkauft und die Warteliste wird täglich länger.

»Wir hoffen, dass unsere Gebärden-Daumenkinos in möglichst vielen Kitas, Bildungseinrichtungen und Privathaushalten Einzug finden und somit allen Kindern die Gebärdensprache mit Spaß näherbringen kann.«

PRODUKT

Credits: talking-hands

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Team

Credits: Harald Schroeder

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* The pictures are free for use with thematic reporting within the cultural and creative pilots of Germany.