Titelträger*innen

Über 15 Jahre wurden im Namen der Bundesregierung jährlich 32 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Schnittstellen zu anderen Branchen ausgezeichnet. Die Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland sind Gründer*innen, Selbständige und Projekte, die mutig und engagiert smarte und innovative Ideen verfolgen. Was die Titelträger*innen verbindet, geht über den unternehmerischen Erfolg hinaus – es ist der gemeinsame Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und mit kreativen Ideen sozialen Impact zu erzielen. Die Auszeichnung ist kein Innovationspreis, sondern legt ihren Fokus auf die Unternehmer*innenpersönlichkeit – denn gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, welche Innovationskraft durch die Vielfalt ihrer Mutmacher*innen, Andersdenker*innen und Wegbereiter*innen hervorgebracht wird.

Jahrgang 2019

Wunderbare Reiseerlebnisse sind oft mit kleinen Gegenständen verknüpft, die wir als Souvenirs in die Heimat tragen. Zu Hause angekommen, landen diese Erinnerungen dann oft in der Schublade und geraten in Vergessenheit. Viel zu schade, dachte sich Frederic und kam auf die Idee von Questlog.

© Frederic Geiger
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Jahrgang 2019

Weltweit sterben immer mehr Tierarten aus. Zoos versuchen zwar, bedrohte Arten durch Zucht zu erhalten, aber langfristig wird das nicht ausreichen. Die gute Nachricht: Jede*r Einzelne kann einen spürbaren Beitrag leisten, die Katastrophe aufzuhalten. Björn Encke und Heiko Werning haben dafür Citizen Conservation gegründet – eine Bewegung, eine Plattform und ein Netzwerk, das private und hauptberufliche Tierliebhaber*innen zusammenbringt.

© Benny Trapp
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Jahrgang 2019

Nils Gerber und Otmar Trenk ziehen in den Kampf gegen das Bienensterben und setzen sich für eine innovative und insektenfreundliche Landwirtschaft ein. Aufbauend auf ihren Erfahrungen aus der Werbebranche, entwickeln sie neue Kommunikationswege und -formen. 2013 haben sie für ihre gemeinsame Mission zur Rettung der Bienen BEEsharing gegründet – und sich zu zertifizierten Bestäubungsimkern ausbilden lassen.

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Jahrgang 2019

Das WISP Kollektiv ist ein Studio für digitale Kunst, Design und Kultur an der Schnittstelle zu Technologie, Wissenschaft und Philosophie. Es erschafft eigene Projekte und Auftragsarbeiten mit Klang und Licht im Raum wie zum Beispiel Installationen, Kompositionen, Sounddesigns, Performances und Konzertproduktionen für Ausstellungen und Live-Shows. Spezialisiert hat es sich auf 3D-Audio-, Interaktions- und visuelles Design.

© David Simmons
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Jahrgang 2019

Sexualkunde zeitgemäß vermitteln? Kann doch nicht so schwer sein, dachten sich Vanessa Meyer und Carolin Strehmel und entwickelten gemeinsam mit Fabian Diga die App KNOWBODY. Das Ziel ist die Vermittlung einer zeitgemäßen Sexualkunde, die junge Menschen dazu befähigt, selbstbewusste Entscheidungen in Bezug auf den eigenen Körper und die eigene Sexualität zu treffen.

© Max Mesch
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Jahrgang 2019

Mit seinem Unternehmen SoundWERK begibt sich Jonas Urbat auf die Suche nach den klingenden Geschichten in Fabriken, Handwerksbetrieben und „Klangräumen“ jeder Art. Diese Sound-Recordings sind der Rohstoff, um die Orte und Produkte für Kund*innen und Mitarbeiter*innen auf neue Art erlebbar zu machen.

© Oliver Borchert
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Jahrgang 2019

Lithium Architects, das sind Alamir Mohsen und Holger Strauß und gemeinsam mit ihrem Netzwerk sind sie mehr als ein Architekturbüro. Sie sind eine Gruppe von Architekt*innen, Ingenieur*innen und Forscher*innen, die klassische Baukonstruktionen mit modernsten Technologien und aktuellen Bauvorschriften in Einklang bringen wollen.

© Lithium Architects
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Jahrgang 2019

Das Team von Slow Bros. verknüpft analoge und digitale Welten in Form von interaktiven Erlebnissen. Von Kunstinstallationen über Serious Games und VR-Erfahrungen bis hin zu kleinen Freizeitspielen ist alles möglich. Ihr aktuelles Projekt ist das Videospiel Harold Halibut. In der Geschichte der Videospiele, die bekanntlich schon vieles gesehen hat, stellt es eine Neuheit dar.

© Slow Bros
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Jahrgang 2019

Plastikbesteck führt weltweit zu großer Umweltverschmutzung. Allein in Deutschland entstehen jährlich mehr als 9300 Tonnen Plastikmüll durch Einwegbesteck. Die Gründer*innen von Kulero möchten den Menschen ihre Verantwortung insbesondere für kurzlebige Konsumgüter und deren Entsorgung aufzeigen und Alternativen anbieten.

© Steffi-Hummel
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Jahrgang 2019

4,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an kognitiven Einschränkungen durch eine neurologische Erkrankung, also an Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis, der Aufmerksamkeit oder der Konzentration. Sie müssen wieder lernen, alltäglichste Dinge selbstständig durchzuführen. Das interdisziplinäre Team von Living Brain möchte diesen Menschen helfen.

© Living Brain
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Jahrgang 2019

Kaan Bulak ist Komponist und Musiker und gründete im Jahr 2017 das Label „Feral Note“. Und hier dreht sich alles um elektro-akustische Kunstmusik und zeitgenössische Kammermusik. Für Kaan zählt vor allem der musikalische Moment und die Produktion als Gesamtkunstwerk.

© Feral Note
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Jahrgang 2019

TUTAKA beraten als Agentur Gastronomiebetriebe, Hotels, Events und Festivals zu den Themen Storytelling, Angebotsgestaltung für neue Zielgruppen sowie interne und externe Nachhaltigkeitskommunikation. Damit auf Worte auch Taten folgen, bieten sie auf ihrem Marktplatz auch direkt das nötige Sortiment.

© Tutaka
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