„Gründe nicht mit Freunden.“ „Gründe nie mit mehr als drei Leuten.“ „Steckt all Eure Zeit in das Startup.“ Solche Dinge hört man, wenn man in Deutschland ein Unternehmen gründen will. „Man muss dem System schon ein Schnippchen schlagen, wenn man Kreativpilot sein möchte,“ verrät Lisa Zoth, und die muss es wissen. Sie ist eine von den 18 Gründern der Berliner Innovationsberatung Dark Horse. „18 Gründer. 32 Mitarbeiter. Alles Freunde. Und keiner arbeitet mehr als drei Tage die Woche. Das klingt, als habe ein Unternehmensberater eine Wette verloren,“ erzählt Jasper Hugo Grote, ebenfalls Mitgründer, und führt fort: „Eigentlich hat er die Wette aber gewonnen. Bei Dark Horse ist einiges anders, aber darum sind wir gut. Und glücklich. Wer innovativ sein möchte, muss auch etwas anders machen. Das kann man nachlesen.“ Dark Horse ist eine interdisziplinäre Beratung für nutzerzentrierte Innovation. Sie erfindet Produkte und Dienstleistungen für ihre Kunden und bietet Workshops an, um Innovationskultur in ihren Organisationen zu verankern. Die Methode dafür heißt Design Thinking: Mitarbeiter aus mehr als 20 verschiedenen Fachrichtungen analysieren Probleme aus verschiedenen Blickrichtungen: Mit dieser 360-Grad-Perspektive schaffen sie ein differenziertes Problemverständnis, produzieren mehr Ideen und ganzheitliche Lösungen für das einzige Ziel: Die beste Idee zu finden.

www.thedarkhorse.de

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