Vragments

Jagd auf die Monotonie

Die Wirklichkeit, die uns umgibt, die Bäume, Straßen, Häuser, Menschen, sie sind nur noch Teil einer von vielen Realitäten. Sie sind das, was man die „reale Realität“ nennt. Neue Technologien erlauben es, die Wirklichkeit um virtuelle Realitäten zu erweitern. Das Team von Vragments baut solche virtuelle Welten. Sie ermöglichen es uns, ins Innere des Körpers zu fliegen, durch die Zeit zu reisen oder den neuen Berliner Flughafen anzuschauen, obwohl es ihn noch gar nicht
gibt. Vragments sind ein Team aus Journalisten, Entwicklern, Grafikern und Wissenschaftlern, das interaktive 3D-Produkte konzipiert und umsetzt. Sie arbeiten für Kunden wie die Bosch-Stiftung, die Berliner Verkehrsbetriebe oder für öffentlich-rechtliche Medienanbieter und werden zudem von der Google-News-Initiative gefördert. Dazu entwickelt Vragments gerade ein einfaches Tool, das jedem mit Internetzugang ermöglicht, seine eigene Geschichte ganz virtuell zu erzählen – mit Text, Ton, Bild, Video und natürlich in 360 Grad. Damit sich die Nutzer umschauen und wirklich mitkommen können – an einen anderen Ort oder in eine andere Zeit.

„Wir möchten uns vernetzen, austauschen, lernen,
ausprobieren und machen. Und ganz nebenbei
natürlich auch unsere Produkte vorstellen, anpassen,
verbessern und promoten.“

Team: Marcus Bösch, Tino Breddin, Ronny Esterluss, Stephan Gensch und Linda Rath-Wiggins
Berlin

www.vragments.com

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Credits: Vragments GbR / Stephan Gensch

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*Die Bilder sind zur Verwendung bei themengebundener
Berichterstattung im Rahmen der Kultur- und Kreativpiloten Deutschland frei.